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Neuerscheinungen

 

Zwischen Himmel und Hölle – Karl May und die Religion   

Religiöse Themen spielten von Anfang an eine große Rolle in Karl Mays Werk. Hadschi Halef Omar und Kara Ben Nemsi eröffnen den berühmten Abenteuerroman "Durch die Wüste" mit einem – ebenso intelligenten wie witzigen – Gespräch über Glaubensfragen Dialog und Verständnis zwischen Christentum, Islam und den anderen großn Weltreligionen – dieses aktuelle Thema hat Karl May schon vor über 100 Jahren beschäftigt. Es lohnt sich heute noch immer, seine Ideen zu einem friedlichen Menschheitsglauben kennenzulernen und weiterzudenken. In den Jahren öffntlicher Anfeindung fand der Schriftsteller Trost in seinem schlichten, festen Gottvertrauen. Sein Streben nach einem überkonfessionellem Christentum und einer allgemein menschlichen Religion des Friedens brachten ihn aber auch in scharfe Konflikte mit offiziellen Kirchenstellen. So gab es sogar Anträge May auf den Index der katholischen Glaubenskongregation zu setzen. Diesem Thema widmet sich der Kirchenhistoriker Hubert Wolf. Weitere Beiträge des Sammelbandes stammen von Ekkehard Bartsch, Werner Höbsch, Eckehard Koch, Christoph F. Lorenz, Dieter Sudhoff, Werner Thiede und Jürgen Wehnert. Sie untersuchen die Rolle des christlichen Glaubens und seiner wichtigsten Motive in allen Schaffensabschnitten Karl Mays, aber auch seine liberale und kenntnisreiche Auseinandersetzung mit anderen Religionen. Neun sachkundige Aufsätze beleuchten das Thema von allen Seiten.


 

Carl Lindeberg - Ein Illustrator für Karl May   

Wer an die Abenteuergeschichten Karl Mays denkt, verbindet damit wohl untrennbar die ausdrucksstarken Titelillustrationen, welche auf den grüngoldenen Buchdeckeln der Gesammelten Werke prangen.

Über 60 dieser Titelbilder stammen aus der Feder des schwedischen Malers und Grafikers Carl Lindeberg, der das Werk Karl Mays kongenial ergänzt hat. Denn mit seinen zahlreichen Illustrationen hat er die farbige Welt des „Volksschriftstellers“ zum Leben erweckt und dadurch maßgeblich zu seiner Popularisierung beigetragen.

Dem Künstler Carl Lindeberg widmet sich dieses Buch, welches die Vielfältigkeit seines Schaffens dokumentiert: Neben Illustrationen für den Karl-May-Verlag und viele weitere Verlage auf den Gebieten der Reise- und Abenteuerliteratur gestaltete er auch Kinder- und Bilderbücher.In diesem Band werden außerdem Lindebergs Sammelbilder, Plakate, Programmhefte und Postkarten gewürdigt.

Dr. Stefan Schmatz hat bereits zahlreiche Beiträge zur May-Forschung verfasst und ist einer der Autoren der „Karl-May-Bibliografie 1913-1945“ sowie der Trilogie „Traumwelten“. Der Sammler antiquarischer Bücher lebt und arbeitet in Göttingen. Friedhelm Spürkel sammelt alle Arbeiten aus dem vielfältigen Schaffen Lindebergs, über den er bereits eine Ausstellung gestaltet hat.


 

Nscho-tschi und ihre Schwestern
Frauengestalten im Werk Karl Mays
  

Spannende Abenteuer erleben vor allem die männlichen Helden der Karl-May-Geschichten, welche sich tapfer und stark den Gefahren des Wilden Westens stellen.

Die einzig wirklich erinnerungswürdige Frauenfigur scheint Nscho-tschi zu sein, die als schöne Schwester Winnetous bekannt geworden ist. Aber wie steht es mit der Gebieterin des Hadschi Halef Omar? Oder der morgenländischen Königin und großen Mutter Marah Durimeh? Und wer weiß schon, dass am Ende sogar Old Shatterhand unter einem zarten Pantöffelchen steht?

Tapfere Indianerkriegerinnen, betörende Schurkinnen, robuste Schelminnen und weise Matriarchinnen – in der angeblichen „Männerwelt“ Karl Mays spielen sie alle eine Rolle.

Man muss nur manchmal etwas genauer hinsehen.Das hat die Sachbuchautorin Katharina Maier in diesem Buch getan, welches sie den wichtigsten Frauenfiguren aus Orient- und Wildwest-Romanen widmet.

Aus weiblicher Perspektive und mit viel Augenzwinkern erzählt die Autorin, die schon im Alter von neun Jahren begeisterte Karl-May-Leserin war, die spannenden Geschichten der bedeutsamsten Heldinnen. Dabei deckt sie die Bedeutung der Frauenfiguren innerhalb des May´-schen Kosmos auf und fördert viel Erstaunliches über das Frauen-, Männer- und Menschenbild ihres Schöpfers zutage.


 

Band 24: Weihnacht - gelesen von Heiko Grauel   

Weihnacht. Eines der schönsten Winnetou-Abenteuer als Hörbuch!

Die ersten Kapitel führen in die Jugend Old Shatterhands und schildern humorvoll das Weihnachtserlebnis zweier ‚fahrender Schüler‘: des damals noch nicht Charley oder Shatterhand, sondern ‚Sappho‘ genannten Erzählers und seines ,Carpio‘ gerufenen Freundes.

Jahre später sehen sich die beiden im ‚Wilden Westen‘ wieder, wo Old Shatterhand gerade bei seinem Blutsbruder Winnetou weilt. Auch Carpio hat es in die USA verschlagen, wo er zum ahnungslosen Werkzeug abgebrühter Gangster wird. In der Ehefrau des verschollenen Pelzjägers Hiller findet sich eine weitere Bekannte aus der deutschen Heimat wieder.

Ihr Mann ist in die Feindseligkeiten zwischen Schoschonen und Krähenindianern geraten und wird nun gefangen gehalten. Natürlich zögern die Blutsbrüder nicht, sowohl Carpio als auch den Hillers.


 

Band 6: Der Schut - gelesen von Peter Sodann   

Der Schut. Nur die bloße Erwähnung dieses Namens vermag die meisten Bewohner des Orients in blanke Furcht zu versetzen. Nur Hadschi Halef Omar und Kara Ben Nemsi trauen sich, dem Verbrecherkönig die Stirn zu bieten, obwohl sie wissen, dass sein weitverzweigtes Netzwerk viele Städte und Dörfer fest in der Hand hat.

Dabei ist der Schut lange Zeit nicht mehr als ein Schatten, von dem selbst seine Handlanger nur in Andeutungen sprechen. Erst in den Gebirgszügen des Balkans gelingt unseren Helden, ihn zu stellen und ihn zu einem letzten Showdown zu zwingen. Dabei wird sich entscheiden, ob die Abenteuer der letzten fünf Bände ein erfolgreiches Ende finden oder ob der Orient gänzlich der Schreckensherrschaft des Schuts ausgeliefert ist.

Doch auch Omar Ben Sadek erhält endlich Gelegenheit, seinen Erzfeind Hamd el Amasat zu töten und damit den Tod seines Vaters zu rächen. – Gelesen wird der sechste Teil von Tatort-Kommisar Peter Sodann, der schon den ersten fünf Teilen der Hörbuchreihe seine unvergleichliche Prägung verlieh.


 

Winnetou in Dresden - Auf Karl Mays Spuren in und um Elbflorenz   

Fast ein literarischer Reiseführer.

Als Schauplatz fiktiver und realer Geschichten steht hier die Elbmetropole im Mittelpunkt, in deren Umgebung Karl May sich zu seinen abenteuerlichen Geschichten inspirieren ließ.

In mehr als drei Jahrzehnten lieferten die reizvollen Landschaften zwischen Rathen, Moritzburg, und Tharant immer wieder Anregungen für Gedankenausflüge in ferne Welten. Selbst Winnetou wagt im Band „Krüger Bei“ einmal die weite Reise in das Florenz des Nordens, wo er seinem Seelenfreund Old Shatterhand nach langer Trennung wieder begegnet.

Über den überraschenden Besuch Winnetous bei seinem Blutsbruder sowie über Karl Mays reales Leben in Dresden und Radebeul berichtet dieses Buch.

Schon in der Biografie „Winnetous Blutsbruder“ hat sich der Publizist und Karl-May-Forscher Christian Heermann ausführlich mit dem Leben und Wirken des Abenteuerschriftstellers befasst. Daneben ist er Autor bzw. Co-Autor zahlreicher weiterer Bücher über Karl May.


 

Karl May. Der Schatz im Silbersee - Film-Bildbuch   

Mit dieser ersten Wildwestverfilmung nach Karl May begann vor 50 Jahren die erfolgreichste Filmserie des deutschen Kinos.

Die Uraufführung von „Der Schatz im Silbersee“ war am 12.12.1962 in Stuttgart. Die berühmten Blutsbrüder Winnetou und Old Shatterhand wurden zu Paraderollen für Pierre Brice und Lex Barker.

Die mitreißende Atmosphäre dieses ersten Streifens der damaligen May-Filmwelle lässt das neue Film-Bildbuch in überwältigenden Szenenfotos mit weiteren Stars wie Karin Dor, Götz George, Eddi Arent, Ralf Wolter und Herbert Lom wieder aufleben!

Die Neuauflage des legendären Bildbandes kommt mit völlig neuen Fotos und erstmals vollständig in Farbe. Michael Petzel, unter anderem Verfasser des „Karl-May-Filmbuchs“ und von „Karl-May-Stars“, erzählt die Geschichte vom Kampf der Blutsbrüder gegen die „Tramps“ und vom Wettlauf zum geheimnisvollen Silbersee spannend nach.

Aus dem großen Fundus seines Archivs hat der Filmexperte 164 der schönsten Bilder ausgewählt.


 

50 Jahre Winnetou-Film - Die schönsten Bilder aus den Filmen der 60er-Jahre   

Mit den Karl-May-Filmen sind Generationen aufgewachsen. Heute genießen sie Kultstatus. 1962 kam die erste Wildwesterzählung Karl Mays in die Kinos: ein Riesenerfolg, der eine wahre Welle von Winnetou-Filmen nach sich zog.

Von „Der Schatz im Silbersee“ über die „Winnetou“-Trilogie bis hin zu „Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten“ hat Filmexperte Michael Petzel die schönsten Bilder der Kinoreihe aus den 60er-Jahren zusammengestellt.

Zudem berichtet er über allerlei spannende Hintergründe aus der Filmszene. 154 farbige und 23 schwarzweiße Abbildungen geben die Atmosphäre der berühmten Verfilmungen mit dem „ewigen“ Winnetou-Darsteller Pierre Brice wieder.

Aber natürlich kommen auch die anderen Stars aus diesen Filmen wie Lex Barker, Marie Versini, Stewart Granger oder Uschi Glas, um nur einige zu nennen, nicht zu kurz.

Der Bildband zeigt die schönsten Ausschnitte und Szenen, die zu einem großen Teil inmitten der umwerfenden Landschaft des heutigen Kroatien gedreht wurden.


 

Ein Lesebuch - Eine Auswahl der schönsten Geschichten   

Karl May ist ein sehr vielseitiger Schriftsteller. Jeder kennt die Taten der Blutsbrüder Old Shatterhand und Winnetou im Wilden Westen oder die erfolgreichen Abenteuer von Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar im Orient.

Daneben bevölkern zahlreiche skurrile und lustige Gestalten die vielen Länder Mayscher Erzählwelten. Liebenswert sind sie alle, die großen und kleinen, die berühmten und weniger bekannten Helden, denen die Feder des Autors Leben einhauchte.

Zum 100. Todestag des Autors versammelt der Karl-May-Verlag zahlreiche Facetten dieses breiten Werkes in einem Band: Das Lesebuch bietet in der Optik der Gesammelten Werke in einem größeren Format eine Auswahl der schönsten Geschichten des berühmten Schriftstellers.

Dass neben Orient und Wildem Westen auch zahlreiche Erzählungen in Deutschland, Europa, Russland und sogar im fernen China spielen, wissen dagegen nur wenige. Und auch hier kommen weder die Heldentaten noch die Dramatik, die Spannung oder der köstliche Witz des Autors zu kurz. Von Rittern und Rebellen bis zum alten Dessauer, vom Erzgebirge bis zu den Alpen und von Karl Mays Zeitgeschichte bis zum Mittelalter reichen die einheimischen Erzählungen. Das Ausland ist neben der rauen Welt des Wilden Westens und der Märchenhaftigkeit des Orients unter anderem mit Abenteuern aus der Südsee, Lappland, Südamerika und dem Reich der Mitte vertreten.

Genau das richtige Geschenk für Sammler, Liebhaber und vor allem Neueinsteiger!


 

Mit Winnetou und Old Shatterhand ins Kinderreich der Fantasie   

Mit den Namen Winnetou und Old Shatterhand verbindet jeder sofort Freiheit und Abenteuer. Ob große oder kleine Leser, der Wilde Westen lockt unwiderstehlich, wenn Karl Mays Helden lebendig werden.

Zum Jubiläumsjahr 2012 mit dem 100. Todestag des Dichters legt der Karl-May-Verlag auf vielfachen Wunsch sein beliebtes Kinderbuch Winnetou und Old Shatterhand neu auf. Sechs der bekanntesten Wildwest-Geschichten werden kindgerecht nacherzählt. So sind die Abenteuer der berühmten Blutsbrüder auch bereits für Erstleser spannende Geschichten, die ihre Fantasie anregen.

Die zahlreichen Bilder unterstreichen die temporeichen Handlungen. Wird der Text vorgelesen, bleiben die Blicke der Kinder an sich aufbäumenden Pferden, wilden Indianern und actiongeladenen Szenen hängen. Das typische Bilderbuchformat und die Größe der Schrift erleichtern das Lesen und Vorlesen. Der Jubiläumspreis macht es zu einem begehrten Geschenk.

Ein hinreißendes Buch für die ganze Familie!


 

Eine Feder für Winnetou
Die besten Geschichten des Schreibwettbewerbs 'Karl May junior'
  

Gibt es Nachwuchs in Sachen Karl May? Manch einer behauptet, der meistgelesene Schriftsteller deutscher Sprache würde von der Jugend kaum mehr gelesen.

Mit EINE FEDER FÜR WINNETOU Schreibwettbewerb ‚Karl May junior‘ für Kids zwischen 10 und 15 Jahren, unter Schirmherrschaft von Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen, wollte es der Karl-May-Verlag im Vorfeld des Jubiläumsjahres 2012 genau wissen. 150.000 Leseproben mit der Aufgabenstellung wurden an Schulen und über den Buchhandel verteilt.

Die Herausforderung für die jungen Autoren war nicht leicht. Wie könnte das erste Abenteuer des Bärenjägersohnes Martin Baumann zusammen mit Winnetou ausgesehen haben (natürlich war auch jede Martina willkommen)? Das Engagement war riesengroß und bald trafen die ersten von über 550 (!) Geschichten ein.

Viel Lesestoff also für die zahlreichen Juroren. In drei Stufen wurde monatelang geprüft und bewertet. An der Spitze der Endjury standen neben so namhaften Autoren wie Dr. Tanja Kinkel, Stefan Gemmel, Wolfgang Hohlbein, Jörg Kastner und Franjo Terhart, der Didaktikprofessor Dr. Ulf Abraham, Wolfgang Antritter vom Vorstand der AJuM der GEW und der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe. Der Verein Silberbüchse e.V., Förderverein des Karl-May-Hauses in Hohenstein-Ernstthal, ist Mitveranstalter.

Aus der Flut vieler fantasievoller Erzählungen wurden 21 Geschichten herausgefiltert, die nun in dem Buch Eine Feder für Winnetou erscheinen, das am 17. März auf der Leipziger Buchmesse präsentiert wird. Im Rahmen dieser Veranstaltung lesen die drei besten Jungautoren im Beisein von u.a. Dr. Tanja Kinkel, Dr. Ralf Brauksiepe, Stefan Gemmel und Wolfgang Hohlbein aus ihren Beiträgen.


 

Der neue May ist da!
Band 89 – Im fernen Westen
  

Es wird wieder einmal richtig spannend in den beiden hier enthaltenen Wildwestgeschichten aus Mays früher Schaffenszeit.

"Im fernen Westen" und "Der Fürst der Bleichgesichter" bieten alles, was zu einem richtigen May gehört: mutige Helden des alten Westens und ihre finsteren Gegenspieler, abenteuerliche Verfolgungen und Kämpfe, List und Gegenlist, nicht zu vergessen eine gute Portion Humor - und das alles eingebettet in das großartige Panorama der Prärien und Felsengebirge.
Die Titelgeschichte ist eine weitere Variante der Old-Firehand-Story aus "Winnetou II", die zweite Erzählung "Der Fürst der Bleichgesichter" aus dem Kolportageroman "Deutsche Herzen, Deutsche Helden" wurde in dieser Form in den Gesammelten Werken bisher so noch nicht veröffentlicht und ist in einer Bearbeitung teilweise in Band 62, "Im Tal des Todes", zu finden.

Kommentare und Nachworte von Christoph F. Lorenz ordnen die Geschichten auf ebenso kenntnisreiche wie unterhaltsame Art und Weise in Mays Gesamtwerk ein.




 

Mit May durchs Jahr
365 Tage Karl May – Eine biografische Jahresschau
  

Für jeden Tag des Jahres findet sich in diesem Band eine Auswahl aus der großen Fülle der Ereignisse in Karl Mays siebzigjährigem Leben.

Die so entstandenen Tagesblätter (jeder Tag komprimiert auf einer Buchseite) fügen sich zu einem immerwährenden Kalender zusammen. Durch die Auswahl wird dem Leser ein möglichst vielseitiger Einblick in Mays Leben geboten. Die Wochenstruktur wird durch die 52 wöchentlich eingefügten Essays sichtbar.

Sie greifen stets ein mit einem Tag der laufenden Woche verbundenes Thema auf, versehen mit einer dazugehörigen Abbildung, und erläutern auch Zusammenhänge zwischen einzelnen Einträgen. Mit 53 s/w Abbildungen.









 

Vinnetu. Tomus tertius
Winnetou III in lateinischer Sprache
  

Auf vielfachen Wunsch wieder im Programm!

Das hochgelobte Meisterstück des Altphilologen, Lateinlehrers und Übersetzers Hans Linnartz: der dritte Band der Winnetou-Trilogie als einzige Karl-May-Erzählung in lateinischer Sprache.


















 

Old Kara Ben Winnetou
50 Stories und Bilder zu Leben und Werk Karl Mays
  

Peter Kliers zweites Buch zeigt Karl Mays Leben und Werk mal ganz anders: einfühlsam und augenzwinkernd weitergedacht in 50 ebenso humorvollen wie hintergründigen Fantasien, illustriert mit 50 prachtvoll farbigen Bildern, in aufwendiger Technik gemalt.

Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung.








 

Da lacht sogar Winnetou  

Heute präsentieren wir einen Karl-May-Führer der etwas anderen Art: "Da lacht sogar Winnetou - oder: Am Schluss siegt immer Old Shatterhand" - 111 Karikaturen und 111 Vierzeiler zu 88 Bänden der Gesammelten Werke.

Blitzlichtartig und augenzwinkernd beschäftigen sich im lockeren Spiel der virtuose Zeichner Peter Klier und der bekannte Karl-May-Experte Siegfried C. Augustin mit der Welt Karl Mays.

Folgen Sie dieser heiter-skurrilen Reise und erleben Sie die Gesammelten Werke aus bisher ungewohnter Perspektive.









 

Traumwelten III - Bilder zum Werk Karl Mays
Illustratoren und ihre Arbeiten seit 1931
  

Als krönender Abschluss ist nun der dritte und letzte Band der Trilogie „Traumwelten“ erschienen und überzeugt ein weiteres Mal durch farbenprächtige Illustrationen sowie umfassende Informationen hinsichtlich der Künstler, die für die Werke Karl Mays Pinsel und Feder rührten. Mit dem dritten Band wird das Finale der Serie „Traumwelten“ eingeläutet und somit das Gesamtwerk rund um die Illustratoren der May-Bücher vervollständigt.

Dieser letzte Teil der informativen und wunderschön bebilderten Serie ist den Künstlern der Mayschen Werke von 1931 bis zur Gegenwart gewidmet und lädt ein zu einer spannenden und bunten Reise anhand von Buchillustrationen, Sammelbildern und Comiczeichnungen.

Wie schon in den beiden vorherigen Bänden bietet „Traumwelten III“ neben denzeichnerischen Kreationen jeweils einen kurzen Abriss über Leben und Schaffen der Künstler, insbesondere im Kontext ihrer schöpferischen Tätigkeiten für die Geschichten Karl Mays. Die dargestellten Illustrationen gehören zu den wichtigsten und originellsten und sind mit Textausschnitten versehen, die einen Einblick in die Abenteuerwelt Karl Mays geben. „Traumwelten III“ ist somit nicht nur für treue Anhänger des sächsischen Autors lesenswert, sondern bietet auch allen anderen Bücherfreunden ein unvergessliches Lese- und Bildererlebnis. Der Band enthält ein Register für die gesamte Trilogie.

 

Unter Volldampf
Abenteuergeschichten rund um die Eisenbahn
  

Aufgerissene Schienen, quietschende Bremsen, Indianergeheul ... ob rote Railtroublers den Zug entgleisen lassen oder französische Partisanen einen Terroranschlag planen - spannend wird es bei Karl Mays Abenteuern rund um die Eisenbahn allemal!

Als Zeitzeuge begeisterte sich der berühmte Autor sehr für die Entwicklung der Eisenbahn und ihren rasenden Fortschritt. Das zeigen auch seine Erzählungen: Erst durch den Bau der transkontinentalen Eisenbahnstrecke lernen sich Winnetou und Mays Alter Ego, der spätere Westmann Old Shatterhand, überhaupt kennen. Charley soll mit einer Gruppe von Landvermessern die Eisenbahnstrecke planen. Winnetou, Sohn des Häuptlings der Apatschen, und sein Vater Intschutschuna wollen den Bau mit allen Mitteln verhindern.

Doch nicht nur im Wilden Westen bezieht Karl May das Feuerross in seine Abenteuergeschichten ein - auch in seinen Erzählungen auf deutschem Boden spielt die Eisenbahn eine wichtige Rolle.

Ein besonderes Schmankerl stellt Mays kurzer Essay „Mit dem Dampfross“ dar, in dem er trotz seiner Begeisterung für den technischen Fortschritt fast wehmütig auf die Zeit der Postkutschen zurückblickt.

In diesem Sonderband wurden Karl Mays beste, spannendste und unterhaltsamste Eisenbahngeschichten von den Experten Prof. Siegfried Augustin und Prof. Wilhelm Brauneder zusammengestellt. Informative und kurzweilige Kommentare sowie zahlreiche zeitgenössische Illustrationen bereichern den Band.

 

Band 9: Winnetou III  

Der Karl-May-Verlag erweitert seine Hörbuchreihe mit „Winnetou III“ Band 9 der Gesammelten Werke. Wie alle bisherigen Hörbücher erscheint auch diese Produktion ungekürzt im mp3-Digipack oder im CD-Format.

Winnetou III bildet den tragischen Abschluss der Trilogie um die beiden Blutsbrüder. Erste spannende Abenteuer führen auf Verbrecherjagd an den Llano Estacado. Danach gilt es, die Verbrecher eines Eisenbahnüberfalls zu suchen und dingfest zu machen.

Diese Erzählung vom Leben und Sterben des edlen Häuptlings setzt dem ganzen indianischen Volk ein unvergängliches Denkmal.

Heiko Grauel beeindruckt mit seiner ruhigen und einfühlsamen Stimme, der es gelingt, den Hörer auf eine spannende Reise in fremde Welten mitzunehmen.

 

Sascha Schneider und Karl May - Zwei Künstler des deutschen Symbolismus
Jubiläumsausgabe zum 140. Geburtstag Sascha Schneiders
  

Sascha Schneider und Karl May – vereint durch den Symbolismus schufen sie gemeinsam einzigartige und unverwechselbare Gesamtkunstwerke. Während Karl May fesselnde Abenteuergeschichten zu Papier brachte, entwarf Sascha Schneider im nachhinein Titelbilder zu einer Vielzahl seiner Werke, die den Geist Karl Mays widerspiegeln – eine Kunst, die nur wenigen Illustratoren der May‘schen Werke ge- lungen ist. „Keiner hat mich so verstanden wie er!“, konstatierte May einst.

Karl Mays Vertrauen war so stark, dass er die Illustration seiner Gesammelten Reiseerzählungen vollständig in Schneiders Hände legte. Auch hoffte May, sein nach 1900 stark beschädigtes Image durch die Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen jungen Maler wieder aufpolieren zu können. Doch wie genau kam es zu der Zusammenarbeit zwischen dem berühmten Schriftsteller und dem bildenden Künstler?

Was zeichnet Schneiders Titelbilder aus? Und wieso führte das eine oder andere Titelbild gar zur Irritation beim Betrachter?

Das alles erfahren Sie in dieser Jubiläumsausgabe anlässlich des 140. Geburtstags von Sascha Schneider. Die vorliegende Broschüre stammt aus der Feder von Schneider-Kenner und Sammler Hans-Gerd Röder sowie seiner Tochter, der Kunsthistorikerin Christiane Starck. Die vielen Abbildungen darin vergegenwärtigen das Lebenswerk Sascha Schneiders und die von ihm geschaffenen Titelbilder veranschaulichen kongenial den sinnbildlichen Gehalt der Werke Karl Mays.

 

Hadschi Halef Omar  

Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar – der Beginn einer großen Freundschaft! Was Karl May seinen Lesern verschwiegen hat, bringt Jörg Kastner ans Licht. Die erste Begegnung der beiden Orient-Helden findet unter der brennenden Sonne der Sahara statt. Alles beginnt mit einer wilden Suche: eine französische Forschungsexpedition auf dem Weg zur legendä-ren Oase des Scheitans – verräterische Fremdenlegionäre, gierig nach Schätzen – und Kara Ben Nemsi auf der Spur der „Schwarzen Skorpione“. In der steinigen Hammada trifft der deutsche Weltenbummler nicht nur auf die gefährlichen „Herren des Wassers“ und auf feindlich gesinnte Beduinen, sondern vor allem auf den kleinen, redegewandten Hadschi Halef Omar.

Eingereiht in die Gesammelten Werke Karl Mays kann der Roman als Vorspann zum Orientzyklus, sozusagen als „Band 0“ gelesen werden.

Die Leser von „Durch die Wüste“ (Auflage ca. 2,5 Millionen) wird es freuen. Dabei ist das neue Orientabenteuer kein Karl-May-Abklatsch, sondern eine farbenprächtige Reise, die den Leser vorbei an Verrat und Hinterhalt, hin zu fremden Kulturen und zu den Geheimnissen der sagenumwobenen Oase führt.

Jörg Kastner, geboren 1962 in Minden, hat sich mit Thrillern wie „Engelspapst“ und historischen Werken wie „Die Farbe Blau“ einen Namen als Autor spannender, genau recherchierter Romane gemacht und auch schon mehrfach über Karl May publiziert. Mit Übersetzungen in bislang fünfzehn Sprachen feiert der in Hannover lebende Schriftsteller auch international Erfolge.

 

Von Bagdad nach Stambul  

Der Karl-May-Verlag erweitert seine Hörbuchreihe mit Von Bagdad nach Stambul, Band 3 der Gesammelten Werke. Wie alle bisherigen Hörbücher erscheint auch diese Produktion ungekürzt im mp3-Digipack und im CD-Format.In das bizarre und buchstäblich ‚sagenhafte‘ türkische Reich jener Zeit führt der Reiseweg unseres Helden Kara Ben Nemsi und seines treuen Gefährten Hadschi Halef Omar nun im dritten Band des Orientzyklus.

Jetzt beginnt das Glück sich von den Reisenden zu wenden, nachdem es ihnen so lange treu war. Eine Gesellschaft vornehmer Perser, die Kara Ben Nemsi ihre Rettung zu verdanken hat, gerät am Turm von Babel schließlich doch noch in die Hände ihrer Erzfeinde. Im Pesthauch der Todeskarawane werden unsere Helden von schwerer Krankheit befallen.

Aber noch andere tödliche Gefahren lauern auf die Gefährten: Bei den Ruinen von Baalbek begegnen sie einem alten Widersacher.Gelesen wird dieser Band von dem berühmten Tatort-Kommissar Peter Sodann. Damit hält auch dieses Hörbuch, was es verspricht: Ungetrübten Hörgenuss.

 

Hörbuch Winnetou II  

Der Karl-May-Verlag erweitert seine Hörbuchreihe mit „Winnetou II“ Band 8 der Gesammelten Werke. Wie alle bisherigen Hörbücher erscheint auch diese Produktion ungekürzt im mp3-Digipack oder im CD-Format.„Als ich mich von Winnetou trennte, konnte ich nicht ahnen, dass es Monate dauern würde, bis ich meinen roten Freund und Blutsbruder wiedersah. Der weitere Verlauf der Ereignisse gestaltete sich nämlich ganz anders, als ich damals dachte. Wir, Sam Hawkens, Dick Stone, Will Parker und ich, gelangten nach einem wahren Gewaltritt an die Einmündung des Süd-Arms in den Red River, den Winnetou den Rio Boxo de Natchitoches genannt hatte. Hier erwarteten wir, einen Apatschen Winnetous anzutreffen. Leider ging diese Hoffnung nicht in Erfüllung…“ - Der große Apatschenhäuptling besteht mit seinem Blutsbruder Old Shatterhand weitere aufregende Abenteuer. Man begegnet alten Bekannten und lernt neue Westmänner kennen, den Fährtensucher Old Death und den Trapper Old Firehand.Heiko Grauel beeindruckt mit seiner ruhigen und einfühlsamen Stimme, der es gelingt, den Hörer auf eine spannende Reise in fremde Welten mitzunehmen.

 

Auf Tod oder Leben  

Unendliche Anspannung liegt in der Luft, gepaart mit Aufregung und wahrhaftem Mut, dem Gegner Auge in Auge zu begegnen. Wer wird gewinnen? Wer verliert? Duelle, Zwei- oder Mehrkämpfe – meisterhaft verstand es Karl May, Kampfszenen so packend zu beschreiben, dass sich der Leser tief atmend auf die Lippen beißt. Man wähnt sich mitten im Geschehen, an der Seite seines Lieblingshelden und bangt um dessen Leben. Das bewährte Duo Uwe Neßler und Heinz Mees hat solche atemberaubenden Momente aus Karl Mays Gesammelten Werken für diesen neuen Sonderband zusammengestellt. Alle Szenen werden von den Herausgebern augenzwinkernd kommentiert, und um einige (nicht ganz ernst gemeinte) Tipps für angehende Helden, Abenteurer und Weltreisende ergänzt, mit denen Karl May sein Werk angereichert hat. Wieder lassen sich alle Entwicklungsstufen der May‘schen Erzählkunst verfolgen. Dabei wurden die frühestmöglichen greifbaren Texte verwendet. Ein gutes Dutzend Illustrationen, unter anderem von Zdenek Burian, Venceslav Cerný, Louis Maîtrejean, Willy Moralt, Ewald Thiel und Josef Ulrich, runden den Band ab.Neßler und Mees sind ebenfalls die Herausgeber der beiden unterhaltsamen Bände DURCHS WILDE LUKULLISTAN mit Geschichten rund ums Essen und Trinken sowie ERKÄMPFTES GLÜCK mit Lie-besgeschichten rund um Karl Mays Figuren, die das Herz berühren.

 

Das Winnetou-Puzzle  

Ein altes wiedergefundenes Winnetou-Puzzle mit einer Figur ohne Gesicht erinnert den Ich-Erzähler an einen wahren Freund aus der Kinderzeit. Warum verschwand dieser damals zusammen mit dem Puzzle und einem darin enthaltenen Schatz? Rätselhafte Kritzeleien auf der Rückseite des Puzzles lassen im Erzähler eine Fantasiegeschichte entstehen. Er findet sich in seiner Kindheit wieder, in der er mit seinen Freunden in den Wäldern herumtollte. Ihre großen Helden waren Winnetou und Old Shatterhand, die sie bewunderten und nachspielten. Als tapfere Indianer begaben sich die abenteuerlustigen Jungen oft auf Schatzsuche. Anschließend erinnert sich der Erzähler an eine andere Zeit, in der er mit seiner kleinen Tochter Lena auf Schatzsuche geht. Durch sie kann er noch einmal Winnetou sein und spannende Abenteuer erleben. Auch Teile des einst verschwundenen Puzzles tauchen unerwartet wieder auf. Winnetou und seine Heldentaten sowie die Erinnerungen an seine Kindheit lassen ihn nicht mehr los.Schließlich fährt er geschäftlich in die USA, wo es ihn magisch zum Crazy Horse-Denkmal hinzieht. Dort hat auch er – wie einst Crazy Horse selbst – Visionen, die ihn auf eine innere spirituelle Reise zu sich selbst schicken. Verwirrende Erinnerungen vermischen sich mit selbst Erlebtem – wo liegt die Wahrheit?

 

Old Shatterhand vor Gericht  

„Er nennt mich den ‚Dresdener Schmutzliteraten‘. Ich stelle Strafantrag.“ Wie schwer muss das Karl Mays Leben belastet haben? Noch nie hat ein Buch so ausführlich über die gerichtlichen Auseinandersetzungen des deutschen Schriftstellers Karl May berichtet wie dieser neue Sonderband. Es ist kein Fachbuch, sondern spannende, wissenschaftlich fundierte Lektüre für alle Karl-May-Freunde und zeitgeschichtlich und rechtshistorisch interessierte Leser. In über 100 teilweise spektakulären Prozessen war Karl May Kläger, Beklagter oder auch Zeuge.Der Rechtsexperte Jürgen Seul trug die Fakten in jahrelanger Arbeit zusammen. Das Werk erläutert die biografischen Hintergründe und Auswirkungen dieser in der Literatur einmaligen juristisch geprägten Lebensgeschichte eines Volksschriftstellers. Sie lernen den jungen Karl May kennen, der unglücklicherweise wegen eines angeblichen Uhrendiebstahls erstmals mit der Justiz in Konflikt gerät. Als May schließlich berühmt wird, gönnen ihm viele Neider den Ruhm nicht. Er wird als „Schmutzliterat“, „geborener Verbrecher“,„gesinnungsloser Heuchler“, „pathologischer Schwindler“ und „literarischer Dieb“ geschmäht. Seinen guten Ruf greift besonders der Journalist Rudolf Lebius in zahlreichen Artikeln an, der sich durch die folgenden Prozesse mit dem bekannten Karl May Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erhofft. May muss sich mit Münchmeyer, dem Verleger seiner frühen Kolportageromane, einen erbitterten Gerichtsstreit um ausstehende Honorare und Urheberrechtsansprüche liefern. Auch Privates endet vor Gericht, der Rosenkrieg mit seiner ersten Frau Emma eskaliert, als sie sich mit Lebius verbündet.Mit einem Vorwort des bekannten Strafrechtsexperten Prof. Dr. Claus Roxin.

 

Hörbuch - Aus dunklem Tann  

Band 43 der Gesammelten Werke ist erst- mals mit ungekürzten Texten als Hörbuch erhältlich: als mp3 auf einer CD oder auf zehn Audio-CDs.Diese „Erzgebirgischen Dorfgeschichten“ zeigen Karl May von einer ungewohnten Seite: In heimischer Landschaft ereignen sich Konflikte, deren Schilderung an Spannung den exotischen Erzählungen in nichts nachsteht. Hier gibt es Not leidende Weber, Wilderer, Schmuggler, edle Fürsten und schurkische Adelige. Mit Ausnahme von „Sonnenscheinchen“ stam-men alle Erzählungen aus Mays frühester Schaffenszeit. Karl Mays erste Schöpfungen zeigen einen Formwillen und die Fähigkeit zu knapper novellistischer Bewältigung der Themen, wie es danach bei den ‚klassischen‘ Reiseerzählungen kaum mehr zu beobachten ist. Gelesen wird dieser Band von dem berühmten „Tatort“-Kommissar a. D. Peter Sodann. Damit hält auch dieses Hörbuch, was es verspricht: ungetrübten Hörgenuss.

 

Band 93 - Briefwechsel  

„Der deutsche Michel Angelo“ - so rühmte Karl May seinen Freund, den Maler, Zeichner und Bildhauer Sascha Schneider (1870-1927). Dessen Werke erschienen dem Autor wie eine Visualisierung eigener inneren Konflikte, umgekehrt war Schneider von den Heldentaten der Mayschen Kraftmenschen, dem archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse fasziniert und schreibt: „May wird unsere Zeit überdauern und noch eine andere Zeit dazu.“ So entzündete sich schon beim ersten Treffen ein inspirierter Dialog zweier in ihren künstlerischen Ansichten und Weltanschauungen zwar sehr verschiedener, aber dennoch seelenverwandter Persönlichkeiten. Im Briefwechsel wird die tiefe Bedeutung der Freundschaft beider Künstler deutlich. Der reichhaltige Briefbestand zwischen May und Schneider wurde von Hartmut Vollmer und Hans-Dieter Steinmetz sachkundig kommentiert. Rund 100 Faksimiles und Abbildungen - darunter alle von Schneider gestalteten symbolistischen Karl-May-Titelbilder - lockern den Band zusätzlich auf.Eröffnet wurde die Herausgabe der Briefbände mit einer zweibändigen Edition (Gesammelte Werke und Briefe 91 und 92) der Korres- pondenz mit Mays zu Lebzeiten wichtigstem Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld, der zusammen mit seinem Vetter Felix Krais die berühmte „grüne Reihe“ begründete.

 

Hörbücher Rio/Kordillieren  

Neu im Hörbuchprogramm des Karl-May-Verlages ist das zweiteilige große Südamerika- Abenteuer Band 12 „Am Rio de la Plata“ und Band 13 „In den Kordilleren“- sowohl im mp3- als auch im Audio-Format. In einem von Revolutionen zerrissenen Landesteil Argentiniens am Rio de la Plata bringt den Erzähler seine Ähnlichkeit mit einem dortigen Politiker in erste Verwicklungen. Mit einer Gruppe mutiger Yerbateros (Teesammler) zieht er schließlich ins Hochland des G ran Chaco, um das Geheimnis eines verschollenen Inka-Schatzes zu lüften. Den Schlüssel zum Versteck des Schatzes besitzt der zwielichtige „El Sendador“. Im zweiten Teil geraten die Helden promt in neue Gefahren. Sie geraten in die Auseinandersetzungen verfeindeter Indiostämme und lernen den geheimnisvollen „Viejo Desierto“ kennen, wodurch „El Sendador“ gezwungen ist, endlich sein wahres Gesicht zu zeigen.Heiko Grauel beeindruckt mit seiner ruhigen und einfühlsamen Stimme, der es gelingt, den Hörer auf eine spannende Reise in fremde Welten mitzunehmen.

 

Karl-May-Welten III  

Die erfolgreiche Reihe der „Karl-May-Welten“ bezeugt mit dem nun dritten Band ihre Beliebtheit bei den Karl-May-Fans und -sammlern und berichtet in bewährter Weise über Interessantes, Amüsantes und Kurioses rund um den meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache. Die Rezeptur bleibt unverändert: Das Buch wendet sich an Karl-May-Fans, -Liebhaber und -Experten und will ein Forum bieten für die unterschiedlichsten Themen aus dem Karl-May-Universum. Nach Michael Petzels einleitenden Gedanken zu Gegenwart und Zukunft des Karl-May-Universums kommt der „Mayster“ selbst zu Wort: mit dem bisher unveröffentlichten Fragment „Der Herrgottsengel“, einer Variante der gleichnamigen Dorfgeschichte. Jürgen Wehnert kommentiert den Text und stellt ihn synoptisch der ersten Druckfassung gegenüber. Christina Wehnert führt uns auf die Spur der Zeitschrift „Der Calculator an der Elbe“, die May in seiner Redakteurszeit als Anregung diente. Einige Vorbilder von Karl Mays „Waldröschen“-Figur haben Wilhelm Vinzenz und Jürgen Wehnert ausfindig gemacht. Albrecht Götz von Olenhusen und Jürgen Seul widmen sich der Kriminalgeschichte Karl Mays und v. a. der Rolle des Dresdener Juristen Erich Wulffen. Michael Rudloff stellt eine sehr seltene Karl-May-Übersetzung ins Jiddische vor und führt uns in einem zweiten Beitrag auf den „Karl-May-Wanderweg“ in den Dolomiten. Einmal mehr reist und recherchiert Hartmut Schmidt auf den Spuren Mays, diesmal in Venedig. Henning Franke dokumentiert die Wandlungen von Mays Figur Ik Senanda in Buchausgaben, Filmen und Freilichtspielen. An die „Heinerle“-Wundertüten mit Karl- May-Inhalt erinnern sich Peter Badge und Hugo Hein. Thomas Winkler gibt eine Übersicht der zahlreichen Karl-May-Sammelbilder und -alben, während es im Filmteil des Bandes mit Wolfgang Baumann, Michael Petzel und Karl Ebner auf Erkundungstour zu kroatischen Drehorten u. a. in Solin und Benkovac geht. Peter Krauskopf wendet sich dem eher selten besprochenen Film „Das Vermächtnis des Inka“ zu und Peter Badge erinnert an die großen Filmschaffenden Gerhard F. Hummel und Manfred Barthel.

 

Carl-Heinz Dömken  

Seit eineinhalb Jahrzehnten prägt er mit seinen Titelillustrationen das Erscheinungsbild der Gesammelten Werke und vieler weiterer Titel aus dem Karl-May-Verlag. Niemand hat Karl May gleichzeitig so liebevoll, kritisch und schnurrig gemalt wie er. An seinem Zeichentisch entstanden farbenprächtige Deckelbilder, Motive aus Mays Biografie und Karikaturen rund um Karl May: Carl-Heinz Dömken, May-Liebhaber, barocke Künstlergestalt und begnadeter Flunkerer, hat dem Karl-May-Universum Form und Farbe gegeben. Aber wer ist der Mann hinter den Bildern?Der 1929 in Hannover geborene Heinrich-Carl Dömken wurde bereits als Jugendlicher begeis-terter Karl-May-Anhänger. In Radebeul besuchte er während des Krieges die Villa „Shatterhand“ und sandte erste Karl-May-Illustrationen an Klara May. Nach dem Krieg arbeitete er als Schauspieler, Filmkritiker und Pressezeichner. Mit seinem Talent, Personen pointiert und treffend darzustellen, entwickelte er sich zum gefragten Karikaturisten für zahlreiche Tageszeitungen und Zeitschriften. Angeregt durch seine May-Lektüre wurde er zum Pferdeliebhaber und baute zusammen mit seiner Frau Constanze eine wertvolle Araberzucht auf. Als gefragter Deckhengst war der Rappe „Rih“ im Einsatz. Dömkens May-Aktivitäten sind kaum zu zählen. In den 1960ern zeichnete er Motive für Malbücher, Kalender, Karten- und Puzzlespiele. 1979 veröffentlichte er das Buch „Mein Rih“, einen Sammelband mit Geschichten über Kara Ben Nemsis Wunderhengst (Neuauflage im Karl-May-Verlag 1997; 2001 Bearbeitung für den Rundfunk und als Hörbuch). Für den Karl-May-Verlag zeichnete er die Titelbilder zu den Gesammelten Werken Bd. 49 und 79 bis 88 sowie zu über einem Dutzend Sonderbänden, daneben rund 40 Innenillustrationen und zwei Spiel- und Bastelbücher. Mehr als verdient also, Carl-Heinz Dömken zu seinem 80. Geburtstag eine kleine Festschrift zu widmen. Hier berichten Freunde und Weggefährten über sein Leben und sein künstlerisches Schaffen zu Karl May. Aber natürlich kommt auch der Meister selbst zu Wort, in noch nie veröffentlichten Briefen und Dokumenten – und vor allem in rund 130 Karikaturen, Illustrationen, Coverentwürfen u.v.m., darunter auch seine ersten Übungen als späterer May-Illustrator im Alter von 14 Jahren.

 

Der Riesenochsenfrosch  

Seit eineinhalb Jahrzehnten prägt er mit seinen Titelillustrationen das Erscheinungsbild der Gesammelten Werke und vieler weiterer Titel aus dem Karl-May-Verlag. Niemand hat Karl May gleichzeitig so liebevoll, kritisch und schnurrig gemalt wie er. An seinem Zeichentisch entstanden farbenprächtige Deckelbilder, Motive aus Mays Biografie und Karikaturen rund um Karl May: Carl-Heinz Dömken, May-Liebhaber, barocke Künstlergestalt und begnadeter Flunkerer, hat dem Karl-May-Universum Form und Farbe gegeben. Aber wer ist der Mann hinter den Bildern?Der 1929 in Hannover geborene Heinrich-Carl Dömken wurde bereits als Jugendlicher begeis-terter Karl-May-Anhänger. In Radebeul besuchte er während des Krieges die Villa „Shatterhand“ und sandte erste Karl-May-Illustrationen an Klara May. Nach dem Krieg arbeitete er als Schauspieler, Filmkritiker und Pressezeichner. Mit seinem Talent, Personen pointiert und treffend darzustellen, entwickelte er sich zum gefragten Karikaturisten für zahlreiche Tageszeitungen und Zeitschriften. Angeregt durch seine May-Lektüre wurde er zum Pferdeliebhaber und baute zusammen mit seiner Frau Constanze eine wertvolle Araberzucht auf. Als gefragter Deckhengst war der Rappe „Rih“ im Einsatz. Dömkens May-Aktivitäten sind kaum zu zählen. In den 1960ern zeichnete er Motive für Malbücher, Kalender, Karten- und Puzzlespiele. 1979 veröffentlichte er das Buch „Mein Rih“, einen Sammelband mit Geschichten über Kara Ben Nemsis Wunderhengst (Neuauflage im Karl-May-Verlag 1997; 2001 Bearbeitung für den Rundfunk und als Hörbuch). Für den Karl-May-Verlag zeichnete er die Titelbilder zu den Gesammelten Werken Bd. 49 und 79 bis 88 sowie zu über einem Dutzend Sonderbänden, daneben rund 40 Innenillustrationen und zwei Spiel- und Bastelbücher. Mehr als verdient also, Carl-Heinz Dömken zu seinem 80. Geburtstag eine kleine Festschrift zu widmen. Hier berichten Freunde und Weggefährten über sein Leben und sein künstlerisches Schaffen zu Karl May. Aber natürlich kommt auch der Meister selbst zu Wort, in noch nie veröffentlichten Briefen und Dokumenten – und vor allem in rund 130 Karikaturen, Illustrationen, Coverentwürfen u.v.m., darunter auch seine ersten Übungen als späterer May-Illustrator im Alter von 14 Jahren.